Ausbildung-Statt-Illegalitaet



Im Gesetz Gottes (Bibel, Altes Testament, Leviticus 19,33.34) steht: Wenn bei dir ein Fremder in eurem Land lebt, sollt ihr ihn nicht unterdruecken. Der Fremde, der sich bei euch aufhaelt, soll euch wie ein Einheimischer gelten, und du sollst ihn lieben wie dich selbst; ... Ich bin der Herr, euer Gott.

Der Autor dieser Website moechte jungen Afrikanern, die illegal nach Deutschland eingereist sind, helfen, einen Ausbildungsplatz zu finden, und die Politiker bewegen, die Gesetze dahingehend zu aendern, dass illegale und geduldete Auslaender Anspruch auf eine angemessene Ausbildungsfoerderung haben, wenn sie gewillt sind, nach vollendeter Ausbildung in ihr Heimatland zurueckzukehren, um ihrem eigenen Volk zu helfen. Das waere ein groser Anreiz fuer Auslaender, aus ihrer Illegalitaet herauszutreten, und auch eine sinnvolle Form der Entwicklungshilfe. Auch koennte durch gut gebildete junge Afrikaner, die in ihr Heimatland zurckkehren, der menschenverachtende militante Islamismus aufgehalten werden, der sich ueberall in Afrika ausbreitet, fast jedes Land in Afrika zu spalten droht oder schon in Kriegsparteien gespalten hat und auch zu einer ernsten Bedrohung fuer Europa wird. Nur wenn wir Europaeer grosherzig in die Zukunft Afrikas investieren, koennen wir das Vordringen des militanten Islamismus und das Wiedererstarken des Kommunismus verhindern.

Die Situation vieler junger Afrikaner, die illegal nach Deutschland eingereist sind, ist fuer diese nach mehreren Jahren der Illegalitaet oder Duldung ohne Arbeitserlaubnis und oft mit mehrfachen mehrmonatigen Aufenthalten in einer Abschiebehaftanstalt (z. B. wegen Schwarzfahrens, Ladendiebstaehlen, Handel mit Haschisch, Widerstand gegen die Polizei bei Missverstaendnissen und demuetigender Behandlung) einfach unertraeglich und deprimierend. Illegal eingereiste und geduldete Afrikaner bekommen in der Regel keine Arbeitserlaubnis, selbst wenn sie einen Ausbildungs- oder Arbeitsplatz nachweisen koennen. Deutsche Bewerber um den gleichen Ausbildungs- oder Arbeitsplatz haben bei der Erteilung einer Arbeitserlaubnis durch das Arbeitsamt bzw. die Auslaenderbehoerde immer Vorrang. Viele geduldete Afrikaner wollen gerne in ihr Heimatland zurueckkehren, aber wer illegal nach Deutschland gekommen ist, kann in der Regel auch nur illegal in sein Heimatland zurueckkehren und muss dort mit mehreren Monaten Haft rechnen, bis seine Identitaet eindeutig festgestellt ist. Eine legale Einreise ins Heimatland ist den meisten geduldeten Afrikanern deshalb nicht moeglich, weil die eigenen Botschaften in Bonn und Berlin ihnen keinen Pass ausstellen bzw. nur gegen hohe "Bearbeitungsgebuehren" (Fuer 10.000,00 EUR ist bei jeder afrikanischen Botschaft ein Reisepass mit jedem beliebigem Namen erhaeltlich). Die Auslaenderbehoerden waren bisher in vielen Faellen durchaus tolerant und verlaengerten die Duldungen alle 6 Monate. Viele Afrikaner koennen auch deshalb nicht abgeschoben werden, da das Herkunftsland die Ruecknahme verweigert mit der Begruendung, der Betreffende stamme nicht aus dem Land, das er als Heimatland angegeben habe. Das hat politische Gruende. In fast allen Laendern Afrikas gibt es mindestens drei verfeindete Religionen und Bevoelkerungsgruppen, und die regierende Gruppe moechte die Rueckkehrwilligen aus anderen Gruppen aus naheliegenden sozialen, politischen und religioesen Gruenden nicht mehr aufnehmen. Auch moechten geduldete Afrikaner, die in der Regel von der Familie geschickt wurden, nicht ohne Beruf zurueckkehren. Dann stuenden sie vor sich selbst und vor ihrer Verwandtschaft als blamiert da. Sie moechten daher nur mit einer guten Ausbildung zurueckkehren, die sie in Afrika gebrauchen koennen, um ihrem Volk zu helfen und sich eine eigene Existenz aufzubauen, z. B. als Brunnenbauer, Landwirt oder landwirtschaftlicher Entwicklungshelfer, Lkw-/Kfz-/Maschinen-Schlosser, Elektriker, Fernmeldetechniker.

Der Knackpunkt ist aber, dass nur wenige Meister bereit sind, in ihrem Betrieb fuer geduldete Auslaender einen Ausbildungsplatz oder einen Praktikumsplatz zur Verfuegung zu stellen, auch wenn seit November 2006 die Auslaenderbehoerde eine Arbeitserlaubnis erteilt, wenn ein Auslaender einen Arbeits- oder Ausbildungsvertrag vorlegen kann und das Arbeitsamt vorher geprueft hat, dass kein Deutscher Bewerber fuer diesen Arbeits- oder Ausbildungsplatz vorhanden ist.

Hier muss noch ein groses Umdenken in den Herzen von Ausbildern und Politiker stattfinden. Geduldete Afrikaner brauchen nicht nur einen Ausbildungsplatz und eine Arbeitserlaubnis. Bis sie einen Arbeitsplatz finden, brauchen sie auch finanzielle Unterstuetzung, z. B. fuer Deutschkurse. Die staatlich gefoerderten Kurse zum Zwecke der Integration reichen da nicht aus. Auch kostenlose weiterfuehrende Schulbildung sollte ihnen rechtlich zustehen. Nur gut gebildete Afrikaner koennen den militanten Islamismus in Afrika zurueckdraengen. Durch Verweigerung einer angemessenen Foerderung werden wir es nicht verhindern koennen, dass junge Afrikaner illegal nach Deutschland einreisen. Viele haben bereits ihr Leben riskiert, um den maroden Verhaeltnissen im Heimatland zu entfliehen. Sollen sie nun hier ein truebsinniges Leben fuehren und wichtige Jahre ihres Lebens nutzlos vergeuden? Es waere eine gute Form der Entwicklungshilfe, wenn sie hier eine brauchbare und staatlich gefoerderte Schul- und Berufsausbildung erhielten. Wie schon gesagt - viele wuerden gern wieder nach Hause gehen, aber nur mit einer guten Ausbildung.

Ich bitte daher alle Meister, die bereit sind, einem geduldeten Afrikaner einen Ausbildungsplatz zu geben, mir zu schreiben. Die Auslaenderbehoerde wird nach Abschluss eines Ausbildungs- oder Arbeitsvertrages eine Arbeitserlaubnis erteilen, wenn kein Deutscher diesen Arbeitsplatz nachgefragt hat.

Ich bitte alle Afrikaner, die einen Ausbildungsplatz suchen und nach der Ausbildung in ihr Heimatland zuroeckkehren wollen, mir zu schreiben. Ich verspreche, dass ich persoenliche Angaben nicht weitergeben werde.

Die Misere der Kinder von Migranten und von religioes und kulturell gemischten Elternpaaren und die damit verbundene ernste Gefahr fuer unsere europaeischen Staaten

Vielen Politikern sind die psychologischen und sozialen Auswirkungen der Migration fuer die Kinder von Migranten und von religioes und kulturell gemischten Elternpaaren nicht bekannt. Gemeint ist das psychologische und soziale Phaenomen der anhaltenden Identitaetskrise, das zwangslaeufig zu dauernden frustrierenden Beziehungen und zu einer Depression mit agressiven Ausbruechen fuehren muss.

Ausfuehrlicher beschrieben meint das folgendes: Ein Kind tuerkischer, arabischer oder afrikanischer Eltern, dass in Deutschland, Frankreich oder England heranwaechst, ist in seiner Identitaet weder ein Tuerke, Araber, Afrikaner, noch ein Deutscher, Franzose oder Englaender, sondern ein Mischling mit einer instabilen Identitaet. Insbesondere gilt dies fuer die Kinder von religioes und kulturell gemischten Elternpaaren. Welchen Elternteil soll sich solch ein Kind zum Vorbild nehmen? Es ist hin- und hergerissen in seinen vorwiegend unbewussten Lern- und Orientierungsvorgaengen, kann keine stabile Identitaet entwickeln und lebt in einer staendigen angstbesetzten Rollenunsicherheit. Auch in den meisten sozialen Kontakten wird es gegenueber normalen Deutschen, Franzosen und Englaendern zurueckgesetzt oder sogar abgelehnt. Dies fuehrt psychologisch zu einem staendigen Gefuehl der Frustration. Die Reaktion darauf sind Rueckzug und Depression, die sich immer wieder in aggressiven Ausbruechen gegen die wirklichen oder vermeintlichen Verursacher der Frustration entlaedt. Eine andere Reaktion kann auch eine staendig zur Schau gestellte Arroganz mit staendiger Gewaltbereitschaft sein. Menschen mit fehlender Identitaet neigen dazu, sich die Identitaet eines starken Fuehrers zuzulegen, um dann in der Gruppe stark, erfolgreich und respektiert zu sein. Menschen mit Identitaetskrisen werden daher nicht selten Opfer von fundamentalistischen Fuehrern. In der Regel identifizieren sich Tuerken, Araber und Afrikaner dann nicht mit dem Christentum und christlichen Werten sowie den daraus folgenden Errungenschaften der europaeischen Kultur wie Menschenrechte, Grundgesetz, Demokratie, Gewaltenteilung, Mitbestimmung, Subsidiaritaet und Trennung von Staat und Kirche im Sinne einer fruchtbaren Kooperation, auch nicht mit toleranten Gruppierungen des Islam, sondern sie versuchen mit Hilfe eines fundamentalistischen Fuehrers und mit ideologisch begruendeter Repression und Gewalt ein totalitaeres menschenverachtendes System zu errichten.

Konkret heist das: Die Kinder von Migranten und insbesondere die Kinder von religioes und kulturell gemischten Eltern neigen wegen ihrer fortgesetzten Identitaetskrise dazu, sich in militanten und fundamentalistischen islamischen Gruppen zu organisieren. Der Tag ist nicht mehr weit, da in Berliner Hinterhoefen im Wedding, in Kreuzberg und Neukoelln ein islamisch-totalitaerer Gottes-Staat ausgerufen wird und die Scharia mit Repressionen und Gewalt gegen jedermann durchgesetzt wird, der sich nicht dem Islam bzw. der Herrschaft dieser militanten islamischen Gruppe unterwirft. Eine aehnliche Entwicklung dieser Art haben schon unsere Eltern unter den Nazis erlebt. Allerdings ist der militante Islam weit gefaehrlicher. Im Gegensatz zur Lehre Jesu erlaubt es der Koran, die Feinde des Islam zu toeten, und er stellt alle Christen und Juden unter Generalverdacht. Aus der Sicht fundamentalistischer und militanter Islamisten ist dann jeder ein Feind des Islam, der sich ihnen in den Weg stellt.

Wie nun kann man diese Verfuehrung von Migrantenkindern und die damit verbundene unmenschliche Entwicklung verhindern?

Letztlich nur durch praeventive Masnahmen wie Information, Erziehung, politische Bildung und Ausbildung:
1. Information der Migranten ueber das schwere Schicksal, dass sie ihren Kindern mit einer fortgesetzten Identitaetskrise auferlegen, wenn sie in Europa bleiben;
2. Religioese Erziehung der Migrantenkinder, die die Grundlagen und Werte des Christentums und des Islams miteinander vergleicht und zum Suchen nach der Wahrheit und zum Dialog erzieht;
3. Politische Bildung der Migranten und ihrer Kinder ueber den Wert unserer der Menschenwuerde grundgesetzlich verpflichteten Demokratie, ueber Trennung von Staat und Kirche und die freie Kooperation aller Gruppen im Staate zum Wohle aller;
4. Dreijaehrige Ausbildung der Migranten in einem im Heimatland wertgeschaetzten und gebrauchten Beruf mit ausreichender finanzieller Starthilfe, die erst nach Rueckfuehrung ins Heimatland ausgezahlt wird;
5. Rueckfuehrung von schwangeren Migrantinnen in ihr Heimatland zusammen mit ausreichender Starthilfe sowie Berufsausbildung im Heimatland.
6. Aufbau von Reintegrations- und Ausbildungsprogrammen in den Herkunftslaendern mit staatlicher und kirchlicher Entwicklungshilfe.

Europa und insbesondere auch Deutschland sollte seine innere Staerke beweisen, indem es mit weniger entwickelten Laendern und Menschen kooperiert. Das Asylrecht darf auf keinen Fall ausgehoehlt werden. Auch Migranten aus rein wirtschaftlichen Gruenden sollten als Gaeste in unserem Lande mit Respekt behandelt werden. Sie sollten ein Aufenthaltsrecht und eine Arbeitsgenehmigung erhalten, um sich ihren Lebensunterhalt verdienen zu koennen. Das Aufenthaltsrecht fuer Auslaender sollte allerdings abgesehen von unzumutbaren Haertefaellen auf 3 Jahre beschraenkt werden. Alle Asylsuchenden und auch Migranten, die aus wirtschaftlicher Not illegal eingereist sind, sollten einen gefoerderten Ausbildungsplatz und Hilfe zum Lebensunterhalt in Hoehe von Hartz IV bekommen, falls sie keinen bezahlten Ausbildungsplatz finden. Allerdings sollte ihnen nur 70% des Geldes ausgezahlt werden. Die restlichen 30% sollten fuer den Migranten angespart und ihm erst nach der Rueckkehr in sein Heimatland ausgezahlt werden. Eine erneute Einreise darf ihm erst nach 5 Jahren erlaubt werden. Wuerden Asylsuchende und Migranten in dieser Weise mit Respekt behandelt werden, so waere sowohl den Migranten, den Heimatlaendern und nicht zuletzt auch den hoeher entwickelten europaeischen Staaten durch bleibende gute Kontakte und Beziehungen geholfen. Mancher haelt dies alles fuer unbezahlbar, aber ein neuer armutsbedingter Weltkrieg oder zunehmender Terrorismus wird uns am Ende viel mehr kosten.

Wann endlich werden unsere Politiker aufwachen und die sich bietenden Chancen sehen?

Bitte spenden Sie fuer ein landwirtschaftliches Reintegrations-Projekt der Eglise Ecumenic Africaine in Kinshasa, Demokratische Republic Kongo, im Umfang von 5000,00 EUR. Auskuenfte bei Pastor Pierre L. Botembe, Afrikanische Oekumenische Kirche Berlin: afrikankirche (at) yahoo.de

Kurzausbildung fuer Afrikaner, die in ihr Heimatland zurueckkehren moechten: http://www.solarprojekt-freilassing.de

Nachrichten aus Afrika
Kindersterben - BERLIN - In Afrika stirbt nach Angaben des Kinderhilfswerkes Unicef fast jedes fuenfte Kind vor seinem fuenften Geburtstag. Der Geschaeftsfuehrer von Unicef Deutschland, Dietrich Garlichs, sprach von einem "stillen Massensterben". - Katholische SonntagsZeitung 27, S.9, Koeln 9./10.7.2005

Dr. Bernhard Dalkmann
Tel./Fax: 03222-1189941
28.05.2009



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